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WDR3-Radio stellt das EMA-Projekt von Andreas Magdanz vor

 

„WDR3 – Das Kulturradio“ hat Andreas Magdanz bei seiner Arbeit für „economy meets art“ (EMA) begleitet. In dem mehr als sechs Minuten langen Beitrag von Jörg Mayer, der am 29. Juli 2019 gesendet und online hier verfügbar gemacht wurde, erklärt Andreas Magdanz sein Vorgehen, interessante Hintergründe und für welche Schwierigkeiten er Lösungen finden musste. Der EMA-Preisträger 2018 ließ sich von zwei sehr unterschiedlich geprägten Locations der RWTH Aachen zu Fotografien inspirieren. Im Vorfeld hatte der 1963 in Mönchengladbach geborene und in Aachen lebende Fotograf und Fotografie-Professor sich für seine EMA-Recherchen viele der Gebäude, die zu den rund 260 RWTH-Instituten gehören, angesehen. Am nach wie vor wachsenden „Campus Melaten“ stieß er auf zwei Orte, die – keinen Kilometer voneinander entfernt – für ihn „zwei Pfeiler der RWTH an entgegengesetzten Ecken“ darstellen und „für den Prozess zwischen Tradition und Progression stehen“, in dem die RWTH Aachen als Universität sich derzeit befinde: das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) und die Lehmbau-Siedlung.

Beide hat er im Rahmen seines EMA-Projekts fotografisch abgebildet, im Falle des WZL mit erheblichem Aufwand, wie er auch in dem WDR3-Beitrag erläutert. Das Ergebnis des EMA-Projekts wird erstmals im Kunst- und Kulturzentrum (KuK) der StädteRegion Aachen in Monschau der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Vernissage der EMA-Präsentation von Andreas Magdanz soll nach jetzigem Planungsstand parallel zur Vernissage von „Bilder aus einem vergangenen Land. Fall der Berliner Mauer“ am Sonntag, 29. September 2019, 12 Uhr, stattfinden.


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