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  • Projekt EMA

economy meets art: Hintergrund und Ziel

 

Einfallsreichtum jenseits des Massengeschmacks ausschöpfen: Dieses Ziel verfolgen die meisten Kreativen. Ob auf der Bühne oder im Atelier, Innovation beginnt an den Grenzen des Mainstreams. Andererseits lässt sich am aussichtsreichsten verkaufen, was die Vorlieben vieler trifft. Originelles kann als Ladenhüter unentdeckt zu bleiben, während auch Künstler*innen laufende Kosten haben…

In diesem Dilemma befinden sich viele Kreative in der Region. Ein noch nie dagewesenes Produkt, ein ausgefallenes Design, ein eigener Stil allein garantieren noch keinen Erfolg. Doch was ist es dann, was Kunstschaffende finanziell auf sichere Beine stellt und ihnen damit den Freiraum verschafft, ihre Talente und Konzepte zu voller Blüte zu bringen? Antworten darauf kennen Unternehmer*innen. Wer in der Wirtschaft erfolgreich ist, hat sich Strategien und Kompetenzen angeeignet, die Hürden wie Finanzierung, Existenzgründung, Networking und PR nehmen helfen. Sind Kunst und Wirtschaft also zwei Welten? Schließen Kreativität und kommerzieller Erfolg sich aus?

EMA ist vom Gegenteil überzeugt: Kunst und Wirtschaft ergänzen sich konstruktiv! Wenn Unternehmer und Kulturschaffende sich begegnen und vernetzen. 2010 an den Start gegangen, hat das Projekt „economy meets art“ (kurz: EMA) bereits Dutzende Kooperationen angeregt und begleitet – mit Workshops, Seminaren und Wettbewerben. Dabei zeigt sich immer wieder, dass Kunst und Wirtschaft zusammen stärker sind, wenn beide Seiten sich mutig und offen für die Sichtweisen des anderen öffnen. Festgefahrene Strukturen, demotivierte Mitarbeiter, energielose Optik, die Unternehmen beim Wachstum bremsen, können eine Kehrtwende erfahren, wo Kreative Impulse geben und Inspiration liefern. Unternehmer hingegen leben Künstler*innen vor, wie sie sich und ihre Dienstleistungen oder Produkte effektiv in Szene setzen, geschickt ins Gespräch bringen und gewinnbringend verkaufen. Eine Win-Win-Situation also. Die sich übrigens auch auf Tourismus und Standortmarketing positiv auswirkt!

Die Fäden laufen dabei bei der Stabsstelle Kultur (S16) der StädteRegion zusammen, die EMA initiiert hat, die Aktivitäten seitdem koordiniert und begleitet. Zentral ist mittlerweile der EMA-Wettbewerb, der innovative und nachhaltige gemeinsame Projekte von Kultur und Wirtschaft prämiert. Bei Fragen, Anregungen, Geistesblitzen ist die Kontaktaufnahme jederzeit ausdrücklich erwünscht.


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