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Rückgabe der Eintrittskarten

Wir bitten darum, dass Sie sich Ihre Eintrittskarten für die abgesagten Veranstaltungen des Kulturfestival X bis spätestens zum 15.12.2020 an der Kartenvorverkaufsstelle, an der Sie Ihre Karten gekauft haben, erstatten lassen. Das Geld für die Karten, die nicht zurückgegeben werden, möchten wir gerne in die Förderung regionaler Kulturprojekte investieren.

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Heinrich Schafmeister (l.) und Luc Feit in "Kunst" auf der Bühne der Herzogenrather Europaschule ©StädteRegion Aachen/Jonas Pietsch

Luc Feit, Leonard Lansink, Heinrich Schafmeister: „Kunst“

Theater

Hat stattgefunden: So., 9. Februar 2020, 20 Uhr, Europaschule (Herzogenrath)

Der Auftakt des diesjährigen Kulturfestivals X war buchstäblich stürmisch: Draußen nahm Sturmtief Sabine Fahrt auf, während in der Europaschule in Herzogenrath die Schauspieler Luc Feit, Leonard Lansink und Heinrich Schafmeister das temporeiche Drei-Personen-Stück Kunst auf die Bühne brachten. Da die Anreise von Technik, Bühnenbild und Crew problemlos verlief, daher pünktlich alles vorbereitet war und die Wettermeldungen auch andeuteten, das Sturmtief werde erst am späteren Abend heftig aufbrausen, stand dem pünktlichen Start des Kulturfestivals X am Sonntagabend um 20 Uhr nichts entgegen. Zwar blieben - obwohl die Veranstaltung eigentlich ausverkauft war - wetterbedingt ein paar Reihen leer, doch wer gekommen war, ging anderthalb Stunden später mit einem breiten Lächeln wieder: Kurzweilig und mit intelligentem Witz zog das Stück Kunst in Windeseile alle in seinen Bann.

Und vor der kleinen Bildergalerie von dem Abend nachfolgend noch mal zur Erinnerung des Inhalts der Text aus der Programmbroschüre:

Drei Männer (gespielt von Heinrich Schafmeister, Leonard Lansink und Luc Feit), ein Gemälde, 1000 Streitpunkte: In der geistreichen Gesellschaftskomödie Kunst von Yasmina Reza ist eine teure Ölmalerei in Weiß auf Weiß Ausgangspunkt für Auseinandersetzungen unter Freunden. Für dieses Stück ist die Autorin mit dem Prix Molière gewürdigt worden, der höchsten Auszeichnung Frankreichs für Autoren. Kunst hat einen regelrechten Reza-Hype ausgelöst. In bisher weltweit mehr als 1000 Inszenierungen amüsierte sich das Publikum über die virtuosen, so federleichten wie tiefgründigen Dialoge, mit denen die Autorin das labile Gleichgewicht einer Männerfreundschaft entlarvt.


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