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Mal so gesehen …

Ansichten, Sichtweisen, Einblicke, Durchblick und mehr gewähren wechselnde Autoren an dieser Stelle. Meldet sich Gabor Baksay zu Wort, nimmt er in der Regel die großen Ausstellungen wortspielerisch unter seine Lupe.

Das KuK-Team berichtet von Wissenswerten, was sich so zwischen Transport, Hängung und Gesprächen abspielt. Ab und zu tauchen auch Experten tiefer ein in kunstwissenschaftliche oder restauratorische Details rund um einzelne Werke. Auf jeden Fall wird’s hier persönlich – und spannend. Es sei explizit betont, dass diese Rubrik einen subjektiven Charakter hat.

Impressionen von der Christo-Vernissage

Wir zeigen hier in einer Foto-Galerie Eindrücke von der Vernissage zu "Wenn dat Kunst ist, bin ich jeck! Christo verhüllt Monschau 1971" am Sonntag, 27. Oktober.


Sie war ein voller Erfolg. Buchstäblich, denn Interessierte drängten sich dicht an dicht, um Zeitzeugen in der Talkrunde zu hören, und danach waren die neu gestalteten Ausstellungsräume auf der zweiten Etage zeitweise richtiggehend überfüllt. Das Thema erfährt also große Resonanz.

 Wir kommen dem gern entgegen, indem wir heute und in den nächsten Tagen Impressionen von der Eröffnung in Form von Fotografien und Videos online stellen. Unten anbei eine Galerie mit Eindrücken von Sonntag; sie ist ebenfalls auf unserer Facebook-Seite als Album zu finden.

Bei der Vernissage, die aus logistischen Gründen auf der ersten Etage des KuK stattfand, während die Christo-Ausstellung die gesamte zweite Etage füllt, stand neben dem Grußwort des stv. Städteregionsrats Axel Wirtz eine Talkrunde unter Leitung von WDR-Moderator Ralf Raspe im Mittelpunkt. Daran nahmen teil: Prof. Katharina Mayer (Professorin für Fotografie an der University of Applied Sciences Europe), Dr. Nina Mika-Helfmeier (Kuratorin und KuK-Leiterin), Linde Rohr-Bongard (führt seit dem Tod ihres Mannes Dr. Willi Bongard dessen „Kunstkompass“ fort, ist Christo freundschaftlich verbunden) und Kaspar Vallot (Mitinitiator des Christo-Projekts 1971).

Die Hauptausstellung „Bilder aus einem vergangenen Land: Fall der Berliner Mauer“ auf Parterre und erster Etage lässt sich bis 15. Dezember parallel besichtigen. Für beide Schauen gilt: Eintritt frei! Geöffnet ist dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Montags und während der Winterpause (16. Dezember 2019 bis 15. Februar 2020) ist geschlossen.

 


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