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Mal so gesehen …

Ansichten, Sichtweisen, Einblicke, Durchblick und mehr gewähren wechselnde Autoren an dieser Stelle. Meldet sich Gabor Baksay zu Wort, nimmt er in der Regel die großen Ausstellungen wortspielerisch unter seine Lupe.

Das KuK-Team berichtet von Wissenswerten, was sich so zwischen Transport, Hängung und Gesprächen abspielt. Ab und zu tauchen auch Experten tiefer ein in kunstwissenschaftliche oder restauratorische Details rund um einzelne Werke. Auf jeden Fall wird’s hier persönlich – und spannend. Es sei explizit betont, dass diese Rubrik einen subjektiven Charakter hat.

Blick über die Mauer, Blick über die Mauer, West-Berlin, 1977 ©Barbara Klemm

Das 30. Jubiläum des Mauerfalls lädt dazu ein, sich bewusst mit diesem Teil der jüngeren Geschichte Deutschlands zu beschäftigen. Eine Arbeitsmappe erleichtert Gruppen dies, begleitend zur Ausstellung.


Die Ausstellung "Bilder aus einem vergangenen Land: Fall der Berliner Mauer", die exklusiv für das KuK kuratiert vom 29. September bis zum 15. Dezember 2019 zu sehen ist, bietet mit rund 120 Fotografien von Norbert Bunge, Arno Fischer, Harald Hauswald, Barbara Klemm, Barbara Köppe, Ute Mahler und Werner Mahler mannigfaltige Perspektiven und Denkanstöße. Sie will aber auch gezielt zum Diskurs einladen, und deswegen stellt das KuK Gruppen vor Ort kostenlos eine Arbeitsmappe zur Verfügung - mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Die Mauerfall-Mappe enthält acht ausgesuchte Fotografien in Abzügen auf festen, mit Bilderläuterungen beschrifteten Platten. Damit sind sie geeignet, in individuellen Workshops aus der Nähe betrachtet, sogar haptisch erfasst und aktiv besprochen zu werden. Zudem beleuchten fundierte Texte, erarbeitet vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen University, geschichtliche Hintergründe von der direkten Nachkriegssituation in Deutschland über Spaltung, Wiederannäherung bis zum Mauerfall. Die Arbeitsmappe ist damit prädestiniert, interessierten Gruppen aus Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Schulen eine Grundlage zu bieten für eine didaktische Auseinandersetzung mit dem Thema. Auf Wunsch und Anfrage sind begleitend auch Führungen/Workshops verfügbar.

Die Materialien und begleitenden Angebote stellt das KuK dank ministerialer Förderung kostenlos zur Verfügung. Es ist lediglich eine Voranmeldung mit Terminabsprache notwendig, und zwar per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 0241/5198-2612.


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